QR-Speisekarte kostenlos erstellen
Eine QR-Speisekarte lässt sich bei MenuMonkeys dauerhaft kostenlos anlegen: Konto erstellen, Gerichte eintragen, QR-Code drucken. Der Gratis-Tarif umfasst einen QR-Code und einen Bereich, zeigt die Karte in acht Sprachen und führt die Allergene am Gericht. Bestellungen nimmt er nicht an — dafür ist ein bezahlter Tarif nötig.
In drei Schritten zur eigenen Karte
- Konto anlegen und den Betrieb benennen. Es wird keine Kartenzahlung verlangt, solange der Gratis-Tarif läuft.
- Gerichte eintragen: Name, Beschreibung, Preis, Allergene. Die Übersetzung in die weiteren Sprachen läuft automatisch.
- QR-Code drucken. Dafür liegen Druckvorlagen bereit, etwa für Tischaufsteller.
Was kostenlos enthalten ist und was nicht
| Im Gratis-Tarif enthalten | Erst in einem bezahlten Tarif |
|---|---|
| Ein QR-Code für einen Bereich | Mehrere QR-Codes, etwa je Tisch |
| Karte im Browser, ohne App für Gäste | Bestellung durch den Gast |
| Automatische Übersetzung in acht Sprachen | Mitarbeiter-App mit Benachrichtigung |
| Allergene und Zusatzstoffe am Gericht | Bondruck über einen CloudPRNT-Drucker |
| Bilder und Druckvorlagen für den QR-Code | Übernahme einer bestehenden Karte per KI aus PDF oder Foto |
Wann die kostenlose Karte genügt
Für ein Café mit einer Theke, einen Imbiss oder einen Hofladen reicht sie meist aus: Die Gäste bestellen ohnehin an der Theke, die Karte soll nur aktuell und lesbar sein. Auch als Zwischenschritt ist sie sinnvoll, wenn die gedruckte Karte abgeschafft werden soll, ohne gleich den Service umzustellen.
Sobald Gäste am Tisch sitzen und das Personal Wege spart, wenn bestellt wird, ohne dass jemand kommen muss, endet der Nutzen der reinen Ansicht. Dasselbe gilt, sobald mehr als ein Bereich eigene Preise oder Zeiten braucht, etwa Terrasse und Poolbar.
Ist die kostenlose QR-Speisekarte zeitlich begrenzt?
Nein. Der Gratis-Tarif ist dauerhaft kostenlos und endet nicht nach einer Testphase. Begrenzt ist nicht die Zeit, sondern der Umfang: ein QR-Code, ein Bereich, keine Bestellfunktion.
Brauchen Gäste eine App, um die Karte zu sehen?
Nein. Der QR-Code öffnet die Karte im Browser des Telefons. Es ist kein Download nötig und kein Gästekonto; auch die Sprache wählt der Gast auf der Karte selbst.
Was passiert mit meiner Karte, wenn ich später aufrüste?
Sie bleibt bestehen. Gerichte, Bilder, Allergene und Übersetzungen sind schon angelegt; ein bezahlter Tarif schaltet zusätzliche QR-Codes, Bereiche und die Bestellfunktion frei. Neu eintragen muss niemand etwas.
Kann ich eine bestehende Speisekarte aus einem PDF übernehmen?
Der KI-Import aus PDF oder Foto gehört zu den bezahlten Tarifen. Im Gratis-Tarif werden die Gerichte von Hand eingetragen — bei einer kleinen Karte ist das in einer Viertelstunde getan.
Tarife mit Bestellfunktion beginnen bei 39 € im Monat und umfassen dort 20 QR-Codes; jeder Tarif lässt sich 14 Tage kostenlos testen.