Digitale Speisekarte mit Bestellfunktion
Eine digitale Speisekarte mit Bestellfunktion nimmt die Bestellung dort auf, wo der Gast sitzt: Er scannt den QR-Code am Tisch, wählt im Browser und schickt die Bestellung ab. Sie erscheint mit Tischangabe in der Mitarbeiter-App oder druckt auf einem Bondrucker. Ein Kassensystem ist dafür nicht nötig, und der Gast braucht weder App noch Konto.
Der Ablauf, vom Scan bis zum Bon
- Der Gast scannt den QR-Code an seinem Platz. Welcher Platz es ist, steht im Code — Tisch, Liege oder Zimmer.
- Er sieht die Karte in seiner Sprache, wählt und schickt die Bestellung ab. Ohne Download, ohne Anmeldung.
- Die Bestellung erscheint sofort in der Mitarbeiter-App und meldet sich per Benachrichtigung, auch bei gesperrtem Bildschirm.
- Wo ein CloudPRNT-Bondrucker steht, druckt sie zusätzlich in der Küche oder an der Bar — ohne Kasse und ohne Rechner dazwischen.
Was sich im Betrieb ändert
- Wege entfallen: Das Aufnehmen der Bestellung am Tisch fällt weg, das Servieren bleibt.
- Rückfragen zu Allergenen gehen zurück, weil die Angaben am Gericht stehen und in der Sprache des Gastes erscheinen.
- Die Karte ist in dem Moment aktuell, in dem sie geändert wird. Ein ausverkauftes Gericht lässt sich ausblenden, statt es dreißig Mal zu erklären.
- Mehrere Bereiche führen eigene Karten und Zeiten, etwa Restaurant, Terrasse und Poolbar — jeder mit eigenen QR-Codes.
Wann die reine Karte die bessere Wahl bleibt
Wer an der Theke bestellt, gewinnt durch die Bestellfunktion nichts: Der Gast steht ohnehin vor dem Personal. Auch bei sehr kleinen Karten mit drei Gerichten ist der Aufwand der Umstellung größer als der Gewinn. In beiden Fällen ist die kostenlose Nur-Ansicht-Karte der passende Zuschnitt.
Müssen Gäste eine App installieren, um zu bestellen?
Nein. Die Bestellung läuft im Browser des Telefons, ohne Download und ohne Gästekonto. Eine App gibt es nur für das Personal, und auch die wird nicht aus einem Store geladen, sondern vom Startbildschirm aus geöffnet.
Brauche ich ein Kassensystem oder einen Rechner im Haus?
Nein. Die Bestellungen erscheinen in der Mitarbeiter-App auf einem vorhandenen Handy oder Tablet. Soll zusätzlich ein Bon drucken, holt ein CloudPRNT-Drucker seine Aufträge selbst über das Internet ab — ohne Kasse, ohne Rechner und ohne Portfreigaben im Netzwerk.
Woher weiß die Küche, zu welchem Tisch eine Bestellung gehört?
Der Platz steckt im QR-Code. Jeder Tisch, jede Liege und jedes Zimmer hat einen eigenen Code, und die Bestellung trägt diese Angabe von Anfang an — niemand muss sie nachtragen.
Kann der Gast bezahlen, oder nur bestellen?
Bestellt wird im Browser; abgerechnet wird wie gewohnt im Betrieb. Für Hotels gibt es die Übergabe der Zimmerbestellungen als Datei für die Hotelsoftware, damit sie auf die Zimmerrechnung wandern.
Die Bestellfunktion beginnt bei 39 € im Monat mit 20 QR-Codes; jeder Tarif lässt sich 14 Tage kostenlos testen.